Gero Decker hat Signavio gegründet und für knapp eine Milliarde an SAP verkauft. Heute ist seine Unit die zweitgrößte bei SAP. Im Gespräch geht es darum, wie man nach dem Exit ein Produkt komplett neu erfindet, warum der Process-Consulting-Agent einen 200-Milliarden-Markt angreift und was der „Kahlschlag der Mitte" für White-Collar-Jobs bedeutet. Gero erzählt außerdem, warum Jobinterviews wegen AI wieder persönlich stattfinden und wie SAP zu n8n kam.
Timestamps:
00:00 - Warum Signavio kein Family Business wurde
01:57 - Fünf Jahre nach dem Exit: was im Kopf vorgeht
04:10 - Go-to-Market im SAP-Konzern neu bauen
07:23 - Der Process-Consulting-Agent gegen einen 200-Mrd-Markt
10:05 - Unternehmensberater werden? Think twice und der Kahlschlag der Mitte
11:34 - Wie SAP zu n8n kam und warum klein investiert wird
16:38 - Prior Labs: warum SAP Tabular-Models zukauft
18:01 - Warum Jobinterviews wegen AI wieder persönlich sind
19:29 - Contrarian Belief: Kunst stellt Fragen, AI sucht Lösungen
Gero Decker's Links:
💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gerodecker/
💻 SAP Signavio: https://www.signavio.com
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