Florian Heinemann ist der erste Gast bei Founder Mode, der einen zweiten Teil bekommt. Bei Project A managt er über 1,5 Milliarden Euro und war früh bei Trade Republic, Quantum Systems und Sennder dabei. Aus Teil 1 lagen noch fünf ungeöffnete Umschläge auf dem Tisch. Wir haben sie geöffnet. Wir finden heraus, warum eine 50-Millionen-Bewertung in Wahrheit nichts mit dem realen Wert einer Firma zu tun hat, warum BWL-Studium kein Filterkriterium für Founder ist, wo Project A im Defense-Fund seine roten Linien zieht und warum Venture Capital für 80 Prozent aller Firmen das falsche Vehikel ist. Am Ende: die persönlichste Frage des Abends an einen Vater von vier Kindern.
00:00 - Trailer & Intro
02:24 - Was seit Teil 1 bei Project A passiert ist
04:34 - Wann sind hohe Bewertungen schlecht für Founder
11:58 - Was passiert, wenn aus 5 Milliarden plötzlich 500 Millionen werden
17:49 - Sind WHU und Goldman als Gründer noch gefragt
26:43 - Was würde Project A kosten, wenn auf der Welt Frieden wäre?
32:06 - In welche Waffen Project A bewusst nicht investiert
39:21 - Warum Venture Capital für 80 Prozent aller Firmen kaputt ist
46:52 - Vor welchem Wort seiner Kinder hätte er Angst?
48:23 - Was exzellente von mittelmäßigen Eltern unterscheidet
Florian's Links:
💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/fheinemann/
💻 Project A: https://www.project-a.com/
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